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Der Weg sollte also sein: erst einmal wie oben beschrieben analysieren, und dann entscheiden, was zu tun ist. Um die CDNs würde ich mir nicht so den Kopf machen, aber dieses massenweise Übertragen von Daten an Drittanbietern über Tracking-Systeme – das sollte über kurz oder lang ein Ende haben. Nach jedem Deaktivieren oder Ersetzen von Software schaut nochmal in die Entwickler-Tools hinein und schaut euch an, was sich geändert hat.

Werbung mit ihren Tracking-Scripten wird dabei eine interessante Rolle spielen. Dies wird aber in weiten Teilen die Presse ausfechten, weil diese auf Werbung angewiesen ist und so dort Klagen provozieren wird, um Rechtsicherheit zu erlangen. Heute ist Werbung eigentlich fast durch die Bank weg illegal, da viele Werbedienstleister umfangreiche Profile erstellen und in den seltensten Fällen ein Vertrag zu diesen Daten existieren dürfte. In der DSGVO gibt es nun die Formulierung des „berechtigten Interesses“; meine Prognose wäre da, dass Finanzierung über Werbung ein berechtigtes Interesse ist und das damit sehr wohl erlaubt bleiben wird – allerdings nicht mehr jeder siffige Anbieter, der die Daten dann meistbietend verkauft (die sind heute aber auch schon nicht legal, es gibt aktuell nur einfach keine Kläger).

Das ist genau der Sinn der deutschen und nun auch der europäischen Gesetzgebung: dass Nutzer nicht mehr ohne weiteres wahllos getrackt werden dürfen, sondern dass Seitenbetreiber ihrer Verantwortung gerecht werden. Natürlich kann man die Verantwortung auch völlig von sich weisen. Aber das ist dann eben genau das: verantwortungslos. Und außerdem illegal. Seit Jahren.

Ja und nein. Einerseits ja, Gesetze neigen dazu, sehr stark durchdefiniert zu werden und gleichermaßen Definitionslücken zu lassen, die dann erst Gerichte in Präzedenzfällen klären müssen. Das wird auch nicht von heute auf morgen gehen, und solange wird es zwangsweise eine gewisse Unsicherheit geben. Aber gleichermaßen ist aus meiner Sicht auch sehr deutlich, dass diese völlig wahllose Weitergeben von Daten nicht ok ist, und dass einem sehr großen Teil der Bevölkerung geholfen wird, wenn das nicht mehr möglich ist.

Die Industrie hat versucht, die Probleme anzugehen, ist aber sehr deutlich an ihren eigenen Ansprüchen gescheitert – das Stichwort dazu wäre Do-Not-Track-Header . Also musste der Gesetzgeber dran. Die EU hat sich dabei recht offensichtlich von der deutschen Gesetzgebung inspirieren lassen, da diese (vielleicht mal abseits des Facebook-Headquarters) einen recht guten Ruf hat.

Dynamische IP-Adressen sind übrigens auch personenbezogene Daten. Das empfinde ich persönlich als ein bisschen schwierig, da eine IP alleine sehr wenig Aussagekraft hat, aber elementarer Bestandteil jedes Loggings und Debuggings ist. Das hat nichts mit der DSGVO zu tun, sondern ist vielmehr deutsche Rechtsprechung , sollte aus meiner Sicht aber angegangen werden (da wären wir bei dem Punkt weiter unten: Einfluss nehmen).

Nichtsdestotrotz stellt sich die Edition Peters digital auf. Die Verlagsgruppe hat eine App entwickelt, die beim Lernen des Klavierspielens helfen soll. Die Nutzer können sich Videoaufnahmen von Musikern anschauen und bekommen gleichzeitig angezeigt, welche Noten gerade gespielt werden. Außerdem zeigt die App den Notentext an, wenn man selber spielt. In der Zukunft soll die App noch weiter ausgebaut und auch für Chor und Gesang nutzbar gemacht werden.

Eine wachsende Bedeutung komme laut Stein auch dem E-Commerce zu. Zwar sei der Direktvertrieb noch nicht so weit verbreitet wie in England und den USA, doch würden Musikalien auch in Deutschland vermehrt online bestellt, wie der Verlag registriert.

Um neue Komponisten als Autoren zu gewinnen, verfügt die Verlagsgruppe über zwei Scouts in den USA, zwei weitere in England und einen in Deutschland. Für junge Komponisten im Bereich Neue klassische Musik sei es schwierig, Fuß zu fassen: Denn trotz aller Bemühungen sei es nicht einfach, Aufführungen für Neue Musik zu generieren. Stein zufolge achte die Edition Peters bei der Auswahl ihrer Komponisten bzw. Autoren auf drei Dinge:

Um in einem Musikverlag zu arbeiten, muss man übrigens kein Musikwissenschaftler sein. Es schade aber nicht, ein Instrument spielen oder Notenlesen zu können, betont Stein. Für die Zukunft und im Hinblick auf die neue App sucht der Verlag vor allem Nachwuchskräfte mit digitalem Know-how. Ihr seid digital-affin und musikbegeistert? Dann wartet in Leipzig womöglich euer Traumjob!

Autorin: Kim-Marie Philipp

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